Während engagierte Mitarbeitende inhaltlich an Lösungen arbeiten und dafür sorgen, Unternehmen zukunftsfähig zu machen, beschäftigen sich andere vor allem damit, neue Fragen aufzuwerfen, weitere Informationen einzufordern oder Prozesse zu erweitern – häufig ohne eigene aktive Mitarbeit an den eigentlichen Themen.
Ich frage mich oft, woran das liegt. Vielleicht fehlt der Überblick. Vielleicht sind Rollen und Verantwortlichkeiten nicht klar. Vielleicht ist es auch der Wunsch, Kontrolle zu behalten oder Unsicherheiten zu reduzieren. Oder bewusst am Bisherigen festzuhalten.
Und manchmal entsteht dadurch so viel Aktionismus, dass sich alle nur noch im Kreis drehen bis dahin, dass Unternehmen ihr Umfeld so vernachlässigen, dass sie durch andere Akteure ersetzt werden.
Das ist menschlich. Wir alle neigen dazu, unangenehme Situationen zu vermeiden und nach Sicherheit zu suchen. Gleichzeitig frage ich mich, ob Veränderungen erst dann möglich werden, wenn bestehende Muster nicht mehr funktionieren.
Vielleicht entsteht genau daraus Raum für Neues – mit Menschen, die Verantwortung übernehmen und sich wieder stärker auf die gemeinsame Sache konzentrieren.
Mich interessiert, wie ihr das erlebt. Kennt ihr diese Dynamik? Oder macht ihr ganz andere Erfahrungen? Ich freue mich über andere Perspektiven – denn ich würde meine Sicht gerne positiv korrigieren.
Berufsanfänger und junge Mitarbeitende: Fachlich gut, aber kommunikativ bringen sie das nicht immer auf die Straße? Keine Durchsetzungskraft oder sogar Mutlosigkeit?
Du, als HR-Manager deiner Firma weißt, dass es für den Erfolg des Unternehmens sehr wichtig ist, dass z.B. auch die zurückhaltenden Mitarbeitenden Gehör bekommen und suchst nach einer Lösung.
Ich bin Trainerin und unterstütze junge Mitarbeitende dabei, im Arbeitsalltag sicherer zu kommunizieren – besonders in Meetings, beim Feedback und im Umgang mit Führungskräften.
Interessiert?
Mein interaktiver 3-Stunden-Workshop bringt deine Mitarbeitenden sofort weiter.
50+ und Probleme, einen neuen Job zu ergattern? Man schreibt Bewerbung um Bewerbung und hat in der Privatwirtschaft aktuell kaum noch eine Chance auf einen Arbeitsplatzwechsel?
Viele Unternehmen stellen 50+ nur selten ein. Um so nachvollziehbarer, dass Menschen 50+ in ihrem Job verharren, obwohl sie ihm längst überdrüssig sind. Am Ende verlieren beide Seiten: Die Menschen, weil sie innerlich gekündigt haben und nur noch auf die Rente warten und die Unternehmen, die agile und aktive 50+ sofort aussortieren.
Die 50+ sind damit allerdings nicht allein. Es gibt noch eine weitere Gruppe, die Probleme hat, einen Job zu finden – die Berufseinsteiger.
Der Frust ist da. Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, hier ganz neu zu denken. Ob Personalbereiche, Führungskräfte auf Bewerbersuche oder auch die Bewerber selbst: jeder kann tätig werden. Wer dabei Unterstützung möchte – wir finden gemeinsam den passenden Weg!
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